St. Valentin
 

St. Valentin fällt zwar nicht mehr in unsere "Zuständigkeit", da nicht mehr OÖ. Allerdings wurden wir von verzweifelten Nachbarn gebeten zu helfen, da bisher von anderen Stellen und Organisationen leider nichts unternommen wurde.
Es handelt sich um eine Privatperson, der vor einiger Zeit eine Katze zugelaufen ist, die nicht kastriert war. Die Katze bekam natürlich Junge und so vermehrten sich die Tiere, bis sich im Sommer angeblich an die 30 Katzen auf dem und den angrenzenden Grundstücken tummelten.
Mittlerweile sind es nur noch 7 Katzen. Wovon 4 Kater von uns kastriert wurden und die 3 weiblichen Katzen bereits wieder Nachwuchs haben.

 
Dieses Projekt ist für uns abgeschlossen
 
 
 
01.06.2007:
Die ganze Sache wurde den 4 Pfoten übergeben, welche sich nun um die Kastration der restlichen Katzen kümmern werden.
Lt. eigenen Angaben tummeln sich derzeit auf dem Grundstück von Herrn P. ingesamt 13 Babykatzen. Das macht zusammen mit den erwachsenen Katzen 20 (!) Detail am Rande: der Amtstierarzt sieht *derzeit* keinen Handlungsbedarf.
Für uns ist dieses Projekt erledigt.
 
 

23.04.2007:

Bürgermeister und Tierschutzombudsfrau haben die Angelegenheit dem Amtstierarzt übergeben.

 
 
18.04.2007:
Aufgrund des letzten Gespräches wurde der Fall an Bürgermeister und Tierschutzombudsfrau weitergeleitet.
 
 

14.04.2007:

Da wir die große Transportbox dringend für die Aktion in Wilhering brauchten, fuhren Karin und Sabine zur Familie P. Dort wurden sie schon von Frau P. erwartet, die sie bisher noch nicht kennengelernt hatten.
Bei dem folgenden Gespräch stellte sich sehr schnell heraus, dass Familie P. absolut kein Interesse daran hat die "Stammkatze" überhaupt kastrieren zu lassen. Die beiden anderen könnten ja dann schon einmal kastriert werden, weil die ohnehin keine so guten Mütter seien. Nur leider sei die eine langhaarige ja hochträchtig und die andere, die vor 2 Tagen entwischt ist, sei ebenfalls hochträchtig.
Aber die "Stammkatze" wäre ja so lieb und fürsorglich und man bräuchte ja immer wieder kleine Babies für die "Kinder".
Wir wurden dafür aber mit einem schelmischen Grinsen gefragt, ob wir nicht bei der Vermittlung der Babies helfen könnten, was wir verneinten.
Das Vermittlungsangebot über uns besteht nur, wenn ALLE Katzen kastriert werden.

 
 

12.04.2007:

Die 4 kastrierten Kater wurden zurückgebracht. Leider war die 3te Katze nicht einzufangen. Sie rannte in Panik davon. Wir liessen Herrn P. einen größeren Transporter da, um die Katze besser reinzubekommen, falls er sie erwischt.

 
 

11.04.2007:

Heute morgen hat Sabine die ersten Katzen abgeholt. Um etwa 7 Uhr war Sabine an Ort und Stelle und Herr P. hat nacheinander die Kater eingefangen. 4 Kater kamen dann zum Tierarzt zur Kastration. 2 Kater wurden von Herrn P. an einen Bauernhof vermittelt.
Morgen, wenn die Kater dann wieder zurückgebracht werden, wird Sabine mit der 3ten Katze (welche ev. trächtig ist) zum Tierarzt fahren und von diesem untersuchen lassen. Falls die Katze doch nicht trächtig ist, sondern nur einen etwas aufgetriebenen "Wurmbauch" hat, wird sie natürlich sofort kastriert.

 
 

06.04.2007:

Neuerliches Gespräch mit Herrn P. bzgl. Kastrationen. Am 11.4.07 sollen nun die ersten Kater zum Kastrieren zum Tierarzt gebracht werden.
Lt. Aussage von Herrn P. hat eine Katze bereits geworfen, die zweite Katze ist kurz vorm werfen und die 3te soll auch schon relativ weit in der Trächtigkeit sein.

 
 

28.03.2007:

Ein Tierarzt wurde nun gefunden, der sich bereit erklärt, die Katzen zu kastrieren. Die ersten Katzen hätten heute abend hingebracht werden können.

Nach einem Gespräch mit Herrn P. steht fest: er hat derzeit so überhaupt keine Zeit und so viel zu tun. Auf Sabine´s Vorschlag hin, die Katzen lediglich anzulocken, zu "schnappen" in den Transporter zu setzen und sie zum Tierarzt zu fahren (was lediglich einen Aufwand von 5 - 10 min. bedeuten würde) meinte Herr P.: "na sie schnappen hier goa nix". Er hätte frühestens nach Ostern wieder Zeit.

 
 

08.03.2007:

Der Gesprächstermin verlief leider wie erwartet. Herr P. dem die Katzen gehören (wie er in dem Gespräch zugab) hat seine eigenen Ansichten was Katzenhaltung betrifft.
Kater würden "dumm" werden, wenn man sie kastriert. Auf unseren Vorschlag hin, die 1 oder 2 trächtigen Katzendamen auf einer Pflegestelle unterzubringen, die Babies zu vermitteln und anschliessend die Mutterkatzen zu kastrieren und zu vermitteln antwortete er nur: es gäbe ein Gesetz, wonach es Tierquälerei sei Katzen einzusperren, die es gewohnt sind draußen zu leben.
Außerdem meinte er, dass er sich das anschauen würde, ob das Gesetz (demnach Katzen aus Privathaushalten, die regelmässig Zugang zum Freien haben, kastriert werden müssen), auch wirklich "gültig" wäre.
Karin und Sabine haben sich dann mit den Worten verabschiedet, dass wir nun erstmal einen Tierarzt suchen und uns dann noch einmal melden würden.

 
 

06.03.2007:

Anruf bei Herrn H., dass der Gesprächstermin bereits am 08.03.07 stattfinden könnte. Herr H. kann leider aus beruflichen Gründen nicht an dem Gespräch teilnehmen, wird aber seinerseits den Nachbarn darüber informieren.

 
 

05.03.2007

Herr H. teilt uns mit, dass er mit besagtem Nachbarn sprechen konnte, es war ein durchwegs freundliches Gespräch und der Nachbar sehr froh, endlich Hilfe zu bekommen. Sabine schlägt vor, erstmal einen gemeinsamen Gesprächstermin zu fixieren um genau festzuhalten, wer wieviel und was übernimmt. Auch um abzuklären wieviele Katzen es nun wirklich sind, wieviele nun konkret trächtig ist.
Sabine kontaktiert Karin von Kittenfriends, die sich sofort bereit erklärt mit zufahren und zu helfen.

 
 

03.03.2007:

Frau K. hat nun genaue Daten und auch Daten eines Nachbarn des Herren (Herr H.), den Sabine noch am selben Abend kontaktiert. Der Nachbar schildert die unhaltbaren Zustände, dass sich auch im Sommer an die 30 Katzen in seinem Garten gelöst haben, in die Garage urinieren und markieren, etc.
Er schlägt vor, selbst noch einmal mit dem Herren zu sprechen und uns dann Bescheid zu geben.

 
 

19.02.2007:

Sabine hat heute "Urlaub" und beschliesst der Sache in St. Valentin auf den Grund zu gehen. Leider stellt sich heraus, dass die Daten von Frau K. nicht ausreichen um gezielt etwas zu unternehmen oder Kontakt mit dem Herren aufzunehmen. Daher wird Frau K. nochmal gebeten, genauere Infos ausfindig zu machen.

 
 

07.02.2007:

Sabine erkundigt sich, welcher Amtstierarzt für dieses Gebiet zuständig ist, kann aber aufgrund ihrer Berufstätigkeit noch keinen Kontakt zum Amtstierarzt herstellen.

 
 

03.02.2007:

Frau K. aus Steyr kontaktiert uns, gibt uns die Daten des Herren. Die Katzen gehen angeblich auch auf Besucherhunde los und haben schon den einen oder anderen Hund verletzt. Leider kann uns Frau K. nur ungefähre Daten bekannt geben.
Meint, dass der Amtstierarzt ev. schon einmal vor Ort war.

 
 

30.12.2006:

Wir werden von Frau K. aus Steyr aufmerksam gemacht, dass in St. Valentin der Nachbar der Mutter von Frau K. etliche Katzen auf dem Grundstück hat und die Nachbarn langsam aber sicher immer unfreundlicher auf die Katzen reagieren.
Sie fragt was unternommen werden könnte und wollte nochmals mit den Nachbarn bzw. mit ihrer Mutter sprechen und sich erkundigen, was bisher bereits unternommen wurde.

 
 
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