| St. Valentin | ||
St. Valentin fällt zwar nicht mehr in
unsere "Zuständigkeit", da nicht mehr OÖ. Allerdings
wurden wir von verzweifelten Nachbarn gebeten zu helfen, da bisher von
anderen Stellen und Organisationen leider nichts unternommen wurde. |
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| Dieses Projekt ist für uns abgeschlossen | ||
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| 01.06.2007: Die ganze Sache wurde den 4 Pfoten übergeben, welche sich nun um die Kastration der restlichen Katzen kümmern werden. Lt. eigenen Angaben tummeln sich derzeit auf dem Grundstück von Herrn P. ingesamt 13 Babykatzen. Das macht zusammen mit den erwachsenen Katzen 20 (!) Detail am Rande: der Amtstierarzt sieht *derzeit* keinen Handlungsbedarf. Für uns ist dieses Projekt erledigt. |
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| 23.04.2007: Bürgermeister und Tierschutzombudsfrau haben die Angelegenheit dem Amtstierarzt übergeben. |
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| 18.04.2007: Aufgrund des letzten Gespräches wurde der Fall an Bürgermeister und Tierschutzombudsfrau weitergeleitet. |
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14.04.2007: Da wir die große Transportbox dringend für die Aktion in Wilhering
brauchten, fuhren Karin und Sabine zur Familie P. Dort wurden sie schon
von Frau P. erwartet, die sie bisher noch nicht kennengelernt hatten. |
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12.04.2007: Die 4 kastrierten Kater wurden zurückgebracht. Leider war die 3te Katze nicht einzufangen. Sie rannte in Panik davon. Wir liessen Herrn P. einen größeren Transporter da, um die Katze besser reinzubekommen, falls er sie erwischt. |
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11.04.2007: Heute morgen hat Sabine die ersten Katzen abgeholt. Um etwa 7 Uhr war
Sabine an Ort und Stelle und Herr P. hat nacheinander die Kater eingefangen.
4 Kater kamen dann zum Tierarzt zur Kastration. 2 Kater wurden von Herrn
P. an einen Bauernhof vermittelt. |
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06.04.2007: Neuerliches Gespräch mit Herrn P. bzgl. Kastrationen. Am 11.4.07
sollen nun die ersten Kater zum Kastrieren zum Tierarzt gebracht werden. |
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28.03.2007: Ein Tierarzt wurde nun gefunden, der sich bereit erklärt, die Katzen zu kastrieren. Die ersten Katzen hätten heute abend hingebracht werden können. Nach einem Gespräch mit Herrn P. steht fest: er hat derzeit so überhaupt keine Zeit und so viel zu tun. Auf Sabine´s Vorschlag hin, die Katzen lediglich anzulocken, zu "schnappen" in den Transporter zu setzen und sie zum Tierarzt zu fahren (was lediglich einen Aufwand von 5 - 10 min. bedeuten würde) meinte Herr P.: "na sie schnappen hier goa nix". Er hätte frühestens nach Ostern wieder Zeit. |
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08.03.2007: Der Gesprächstermin verlief leider wie erwartet. Herr P. dem die
Katzen gehören (wie er in dem Gespräch zugab) hat seine eigenen
Ansichten was Katzenhaltung betrifft. |
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06.03.2007: Anruf bei Herrn H., dass der Gesprächstermin bereits am 08.03.07 stattfinden könnte. Herr H. kann leider aus beruflichen Gründen nicht an dem Gespräch teilnehmen, wird aber seinerseits den Nachbarn darüber informieren. |
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05.03.2007 Herr H. teilt uns mit, dass er mit besagtem Nachbarn sprechen konnte,
es war ein durchwegs freundliches Gespräch und der Nachbar sehr froh,
endlich Hilfe zu bekommen. Sabine schlägt vor, erstmal einen gemeinsamen
Gesprächstermin zu fixieren um genau festzuhalten, wer wieviel und
was übernimmt. Auch um abzuklären wieviele Katzen es nun wirklich
sind, wieviele nun konkret trächtig ist. |
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03.03.2007: Frau K. hat nun genaue Daten und auch Daten eines Nachbarn des Herren
(Herr H.), den Sabine noch am selben Abend kontaktiert. Der Nachbar schildert
die unhaltbaren Zustände, dass sich auch im Sommer an die 30 Katzen
in seinem Garten gelöst haben, in die Garage urinieren und markieren,
etc. |
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19.02.2007: Sabine hat heute "Urlaub" und beschliesst der Sache in St. Valentin auf den Grund zu gehen. Leider stellt sich heraus, dass die Daten von Frau K. nicht ausreichen um gezielt etwas zu unternehmen oder Kontakt mit dem Herren aufzunehmen. Daher wird Frau K. nochmal gebeten, genauere Infos ausfindig zu machen. |
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07.02.2007: Sabine erkundigt sich, welcher Amtstierarzt für dieses Gebiet zuständig ist, kann aber aufgrund ihrer Berufstätigkeit noch keinen Kontakt zum Amtstierarzt herstellen. |
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03.02.2007: Frau K. aus Steyr kontaktiert uns, gibt uns die Daten des Herren. Die
Katzen gehen angeblich auch auf Besucherhunde los und haben schon den
einen oder anderen Hund verletzt. Leider kann uns Frau K. nur ungefähre
Daten bekannt geben. |
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30.12.2006: Wir werden von Frau K. aus Steyr aufmerksam gemacht, dass in St. Valentin
der Nachbar der Mutter von Frau K. etliche Katzen auf dem Grundstück
hat und die Nachbarn langsam aber sicher immer unfreundlicher auf die
Katzen reagieren. |
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